Un giorno all’anno, solo per riprendere il filo

Ein Tag im Jahr, nur um den Faden wiederzufinden

Der CEO – Fabulè-Team- - 5 min

Aktualisiert am

Sechs Minuten bei jedem Aufschlagen eines Buches – das summiert sich auf geschätzte 22 Stunden im Jahr, die wir allein damit verbringen, Abschnitte noch einmal zu lesen, um den Anschluss an die Handlung zwischen zwei Lesesitzungen wiederzufinden. Das ist das Ergebnis einer von Amazon durchgeführten Studie zu den Lesegewohnheiten. Die erste Erkenntnis stimmt optimistisch: Fast alle Befragten der Stichprobe lesen mindestens einmal pro Woche, mehr als die Hälfte sogar täglich. Und noch eine gute Nachricht: Die Untersuchung räumt mit dem Klischee auf, die Jugend von heute würde nicht mehr lesen. Im Gegenteil: Ein beachtlicher Teil der Belletristik-Fans gehört der sogenannten Generation Z an. Als erste echte Digital Natives sind sie in Symbiose mit dem Internet, Smartphones und Social Media aufgewachsen. Diese Tech-Generation hat sich keineswegs vom Lesen abgewandt. Sie bevorzugt lediglich andere Kanäle: Neben dem klassischen gedruckten Buch greift sie ganz selbstverständlich zu vertrauten Alltagsbegleitern wie Smartphones, Tablets und E-Readern. Die Vorliebe für digitales Lesen ist hier deutlich ausgeprägter als bei älteren Generationen. Doch das ist nebensächlich, solange die Liebe zur Literatur lebendig bleibt. Frei nach Oscar Wilde könnte man sagen: „Ob gedruckt oder digital – Hauptsache, man liest.“

Fabulès kleiner Lesevogel neben einem spoilerfreien Leseeinblick

In aller Ruhe lesen? Reine Illusion

Das eigentliche Problem ist also nicht die Frage, ob wir überhaupt noch lesen oder ob bestimmte Altersgruppen heute mehr oder weniger schmökern als vor einigen Jahrzehnten. Die wahre Herausforderung liegt in der Kontinuität – ein Thema, das wir hier auf dem Blog schon oft beleuchtet haben und das auch einer der Hauptgründe für die Entwicklung unserer App Fabulè war. Die von der italienischen Niederlassung des Online-Riesen aus Seattle durchgeführte Studie zeigt nämlich, dass rund zwei Drittel aller Leserinnen und Leser ständig abgelenkt oder unterbrochen werden. Das führt unweigerlich zu einem fragmentierten Leseerlebnis. Die Folge: Wir müssen ständig bereits gelesene Seiten und Absätze noch einmal Revue passieren lassen. Zusammengerechnet führt das zu dem eingangs erwähnten Zeitverlust.

Fabulès kleiner Lesevogel neben einem spoilerfreien Leseeinblick

Ständiges Zurückblättern sorgt für Frust und kostet Zeit

Durch dieses ständige Zurückblättern beklagt einer von fünf Befragten, dass sich die Lesezeit für ein Buch drastisch verlängert. Schlimmer noch: Jeder Vierte bricht ein Buch ganz ab, weil die kognitive Anstrengung irgendwann den Lesespaß übersteigt. Wenn man bedenkt, dass die Hälfte der Befragten das Lesen bei Müdigkeit meidet und stattdessen lieber auf ruhige Momente wartet, um sich besser konzentrieren zu können, wird das Abbrechen eines Buches zu einer echten Quelle der Frustration. Diese Frustration ist besonders bei jüngeren Generationen spürbar, allen voran bei den Young Adults. Sie leiden am meisten darunter, wenn Ablenkungen tiefe, immersive Lesesitzungen unmöglich machen.

Fabulès kleiner Lesevogel neben einem spoilerfreien Leseeinblick

Lieber regelmäßig kurze Etappen statt seltener Lesemarathons

Da längere, ungestörte Lesephasen im Alltag oft schwer zu realisieren sind, greift vor allem die jüngere Generation auf immer kürzere Lesesitzungen zurück. Doch genau diese Gruppe – wie eben beschrieben – empfindet den größten Frust, wenn der Spagat zwischen Lesen, Ablenkungen und dem täglichen Termindruck die Kontinuität zerstört. Diese Erkenntnisse bestätigen einmal mehr, wie wertvoll und zeitgemäß ein Tool wie Fabulè ist. Die App wurde genau dafür entwickelt: um der Fragmentierung unseres Lesealltags entgegenzuwirken und die Kontinuität zurückzubringen.

Fabulès kleiner Lesevogel neben einem spoilerfreien Leseeinblick

Mit Fabulè entspannt weiterlesen – ohne Stress und Fadenverlust

Als praktischer Begleiter, der immer griffbereit ist, reduziert Fabulè spürbar den Zeitverlust beim Wiedereinstieg in die Geschichte. Auch die kognitive Hürde beim erneuten Eintauchen in den Text wird durch gezielte Zusammenfassungen und schnelle Antworten auf ein Minimum reduziert. Dank der kontinuierlichen Unterstützung von Fabulè lichtet sich der mentale Nebel, den ständige Unterbrechungen hinterlassen. So können Sie sich wieder ganz auf das Wesentliche konzentrieren: das reine Lesevergnügen.

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